Neues Seminar: Feather Razor Haircutting








Neues Seminar:
Feather Razor Haircutting

Der Feather Razor hat sich in den letzten Jahren als kreatives Styling-Tool in der Friseurbranche etabliert. Enorme Schärfe, Klingen aus rostfreiem, mit Teflon beschichtetem Stahl und eine Schneide aus gehärtetem Platin sorgen für maximalen Schneidekomfort. Der Klingenschutz schützt Stylist und Kunde vor Schnittrisiken.
Schneiden, Slicen, Pointen, Peelen, Effilieren, Texturieren, … alles ist möglich. Der Lochgriff sorgt für komfortables Handling beim kreieren vielseitiger Looks. Mit den richtigen Techniken ist das Potential des Feather Razor nahezu unbegrenzt:

• Volumen schaffen, Fülle geben
• Volumen reduzieren, anliegende Formen gestalten
• Fallrichtungen kontrollieren, Elastizität geben
• Textur schaffen, Masse reduzieren
• Extreme Längenverbindungen ohne Schnittkanten
• 1000 Stylingoptionen mit einen einzigen Haarschnitt

Lernen Sie mit diesem fantastischen Tool perfekt umzugehen mit unserem neuen Seminartyp „Feather Hair Cutting“!

Nach 20 Jahren zurück im Herzen Heidelbergs

Nach 20 Jahren zurück im Herzen Heidelbergs

Ende der Neunziger Jahre verlies Marcus Curth das elterliche Friseurunternehmen. Zwischenzeitlich hat er sich in Hamburg niedergelassen, sich dort den Ruf als einer der besten Haarexperten der Stadt erworben. Im Januar 2019 kehrt er nun zu den Wurzeln zurück.

Die Fachpresse hat den Sohn von Unternehmensgründer Roland Curth einmal als „Enfant Terrible der Friseurbranche“ bezeichnet. Marcus Curth arbeitet aktuell als Friseur-Coach im gesamten deutschsprachigen Raum. Parallel leitet er einen größeren Friseursalon im Hamburger Westen und ist Vorsitzender der Prüfungskommission der Friseurinnung.

Der Wahl-Hamburger möchte seinen Lebensmittelpunkt an der Elbe behalten, hat im August 2018 eine waschechte Hamburgerin geheiratet. Auch die beiden Kinder aus erster Ehe leben in Hamburg. Ab Januar 2019 wird er im 14-tägigen Rhythmus das Team von CURTH HAIR & BEAUTY verstärken. Jede zweite Woche ist er vor Ort in Heidelberg. Einerseits um die Mitarbeiter des Unternehmens zu trainieren, anderseits um das Esprit der Elb-Metropole auf die Köpfe der Heidelbergerinnen und Heidelberger zu bringen.